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National

Zahltag: Der DFB bittet Klubs mit 27.000 Euro zur Kasse

Autor: Robin Schwitzer Veröffentlicht: 31. Oktober 2014

Der Deutsche Fußball-Bund bittet mal wieder mehrere Erst-Zweit und Drittligaklubs zur Kasse. Grund waren unsportliches Verhalten oder das Zünden von Pyrotechnik der Anhänger.

So wurde der Hamburger SV zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt. Fans der Hanseaten zündeten beim DFB-Pokal-Auswärtsspiel in Cottbus Böller und Leuchtfackeln. Der Verein stimmte dem Urteil zu, damit ist es rechtskräftig.

Auch Anhänger von 1860 München zeigten eine Pyroshow beim Auswärtsspiel der Löwen in Aalen. Für das Abbrennen von zahlreichen Bengalischen Fackeln sowie zwei Rauchbomben muss der Verein 6000 Euro Strafe an den DFB zahlen.

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Der FC St. Pauli muss sich gleich für zwei Aktionen seiner Fans verantworten. Beim Auswärtsspiel in Sandhausen wurde von den mitgereisten Hamburger Anhängern Rauchpulver entzündet, was eine starke Rauchentwicklung zur Folge hatte. Außerdem lief beim Heimspiel der Paulianer am 23. September ein Fan aufs Spielfeld. Die Partie gegen Eintracht Braunschweig musste für kurze Zeit unterbrochen werden. Für die Vorkommnisse muss der Kiezklub eine Geldstrafe von 4000 Euro zahlen.

5000 Euro überweist der FC Ingolstadt nach Frankfurt. In der 54. Minute des Zweitligaspiels gegen den VfR Aalen am 12. September 2014 wurde aus dem Ingolstädter Zuschauerblock ein Feuerzeug in den Aalener Strafraum geworfen. Dadurch verzögerte sich der Abstoß um eine Minute. Darüber hinaus liefen in der Nachspielzeit zwei Ingolstädter Zuschauer von der Tribüne aus auf das Spielfeld.

In der Anfangsphase des Spiels zwischen Fortuna Düsseldorf und Eintracht Braunschweig wurden Gegenstände in Form von Feuerzeugen, Kassen- und Klopapierrollen sowie Kugelschreibern in Richtung eines Spielers und des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Für den Vorfall wird der Verein Eintracht Braunschweig vom DFB mit einer Strafe in Höhe von 6000 Euro belegt.

 

rs