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National

UEFA ermittelt gegen Bayern München

Autor: Moritz Gutscher Veröffentlicht: 13. März 2014
Quelle: imago

Sportlich läuft es für den Bundesliga-Primus auch in der Champions League wie geplant. Nach dem 1:1 gegen den FC Arsenal stehen die Süddeutschen im Viertelfinale der Königsklasse – doch es droht Ärger.

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Wegen zweier Plakate hat die UEFA ein Verfahren gegen die Münchener eingeleitet.  Zum einen versuchten Anhänger, die Gästemannschaft mit einem homophoben Motiv zu beleidigen: „Gay Gunners“ heißt es da.

Zum  anderen forderten einzelne Fans eine Aufnahme des Kosovo in die UEFA. Der Spruch „Say no to racism, yes to Kosovo“ ist ein politisches Statement, die sind laut UEFA-Satzung während eines Champions-League-Spiels aber verboten.

Beide Motive haben demnach gegen Verbandsregeln verstoßen, dem Rekordmeister droht eine Geldstrafe.