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National

RB-Ordner wehren sich gegen Vorwürfe

Autor: fanzeit Veröffentlicht: 16. Februar 2017
Quelle: imago

Nachdem sowohl das HSV-Fanprojekt als auch die Fanhilfe der Nordtribüne schwere Vorwürfe gegen den Ordnungsdienst beim Spiel in Leipzig erhoben haben, meldet sich dieser nun zu Wort und weist die Anschuldigungen von sich. 

In einer Stellungnahme erklärt die Sicherheitsfirma, dass das Vorgehen gegen die Pyrozünder unter den HSV-Fans nach Spielschluss in der Halbzeitpause mit der Fanbetreuung und dem Fanprojekt des Gastvereins abgesprochen worden sei. Bei der Durchführung sei es dann seitens der HSV-Fans zu Angriffen gegen die Ordner gekommen, wobei diese von ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht hätten.

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Darüber hinaus betont die Firma, dass ihre Mitarbeiter während des Dienstes keinerlei Waffen bei sich tragen würden. Die Fanhilfe der Nordtribüne hatte zuvor geschildert, dass ein Ordner ein Teppichmesser gezückt habe. Auch dem Vorwurf, die Ordner hätten sich teilweise vermummt, widerspricht die Sicherheitsfirma. Lediglich zum Schutz vor der Kälte hätten Mitarbeiter Mützen, Schals und Handschuhe getragen.

Auch die Polizei hat sich noch einmal zu den Vorfällen zu Wort gemeldet: