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National

Marteria will mit „Mein Rostock“ den Ruf der Stadt verbessern

Autor: Merlin Olk Veröffentlicht: 11. September 2014
Quelle: Paul Ripke

Mit seinem neuen Musikvideo zum Lied „Mein Rostock“ möchte Rapper Marteria zu einem besseren Image der Hansestadt beitragen. Im heute erschienenen Video ist der 31-jährige unter anderem in der DKB-Arena zu sehen.

Marten Laciny, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen heißt, ist in Rostock aufgewachsen und spielte in der Jugend des heutigen Drittligisten Hansa Rostock, dem er bis heute sehr verbunden ist. Im Lied „Mein Rostock“, mit dem er am 20. September beim Bundesvision Songcontest antritt, verleiht er der Verbundenheit zu seiner Heimatstadt Ausdruck und möchte mit seinem Song dem schlechten Ruf Rostocks entgegenwirken.

„Man hat Rostock als braune No-Go-Area gesehen, sagte Marteria gegenüber der dpa. Nach Ausschreitungen von Hansa-Fans sei stets auf die „bösen Ossi-Fans“ geschimpft worden. Doch die 300 Hooligans stünden nicht für eine ganze Region, gibt der Rapper zu bedenken. Marteria zeigt sich in seinem neuen Musikvideo im Rostocker Stadion sowohl auf der Tribüne, als auch unten auf dem Rasen. Auch Spieler von Hansa Rostock sind im Video zu sehen.

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Bereits in anderen Liedern vom Rostocker Rapper fand der Fußball immer wieder Erwähnung. Im Song „Bengalische Tiger“ rappt Marteria über Ultras und Pyrotechnik, in „Maradona Shirt“ wird das Kicken auf dem Bolzplatz thematisiert.

 mo