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FCK will sich DFB-Urteil nicht gefallen lassen

Autor: fanzeit Veröffentlicht: 08. Juli 2016
Quelle: imago

Der 1. FC Kaiserslautern will die am Mittwoch verhängte Strafe des DFB-Sportgerichts nicht so einfach hinnehmen und legt Einspruch gegen das Urteil ein. 

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Das gab FCK-Vorstandsvorsitzender Thomas Gries am Donnerstagabend gegenüber der Rheinpfalz bekannt. Das Urteil in Form einer Geldstrafe in Höhe von 22.000 Euro und einer Bewährungsverlängerung für einen Zuschauer-Teilausschluss nannte er „unverhältnismäßig“.

Grund für das Urteil waren unter anderem Banner und Plakate, die FCK-Fans beim Heimspiel gegen RB Leipzig präsentierten und sich gegen RB sowie den Ex-Lauterer Willi Orban richteten.

Darüber hinaus musste das Derby gegen den Karlsruher SC in der 71. Minute für etwa eine halbe Minute unterbrochen werden, weil ein Kaiserslauterer Zuschauer auf das Spielfeld gelaufen war. Ferner war in der ersten Halbzeit Bier aus dem Zuschauerbereich in Richtung mehrerer Spieler geschüttet worden.