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„Es geht nicht, dass Menschen gefährdet werden“

Autor: fanzeit Veröffentlicht: 11. Februar 2016
Quelle: imago

Mit einer beeindruckenden mehrteiligen Choreografie hatten Fans beim Heimspiel gegen Fortuna Köln den 50. Geburtstag von Energie Cottbus gefeiert. Das positive Bild wurde jedoch dadurch getrübt, dass bei einer anschließenden Pyroshow mehrere Cottbuser Fans verletzt wurden. Nun äußern sich die Ultras von „Ultima Raka“ zu den Vorfällen. 

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In einer Stellungnahme auf ihrer Homepage distanziert sich die Gruppe von der Art und Weise, wie die Pyrotechnik verwendet worden sei. „Es geht nicht! Es geht nicht, dass Böller geworfen werden. Es geht nicht, dass mit Fackeln so hantiert wird, dass Schlacke auf Umstehende regnet. Es geht generell nicht, dass Menschen gefährdet werden. Fans unseres Vereins. Wir sagen klar, das ist nicht unsere Vorstellung“, so die Ultras.

Zwar wolle sich die Gruppe auch weiterhin für einen legalen Umgang mit Pyrotechnik stark machen, was jedoch zu Beginn der zweiten Halbzeit passiert sei, gehöre nicht dazu und sei „nicht hinnehmbar.“ Die Ultras distanzieren sich von den Vorgängen, denn diese riefen „auch bei uns nur Enttäuschung hervor.“