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International

Englischer Journalist nimmt Kölner Fans in Schutz

Autor: fanzeit Veröffentlicht: 15. September 2017
Quelle: imago

Während englische Medien wie „The Sun“ hauptsächlich über Auseinandersetzungen mit der Polizei oder Fehlverhalten der deutschen Fans berichten, setzt Archie Rhind-Tutt das Bild der Kölner wieder gerade.

Die Berichte über krawallorientierte Fans kann er nicht teilen, denn der Großteil des Kölner Anhangs war absolut friedlich.

Die Fans wollten lediglich das Spiel sehen und sind daher auch ohne Karten angereist. Vor Ort bezahlten sie 100 Pfund für Karten die 20 gekostet haben und tarnten sich als Arsenal-Fans.

Auch die Vorwürfe von rechten Deutschen Fans entkräftet er, denn die Kölner Ultras sind bekannt für ihr Engagement gegen Rassismus.

Er kann verstehen, wenn sich Arsenal-Fans im eigenen Stadion eingeschüchtert gefühlt haben. Aber das Spiel war den Kölner einfach zu wichtig, um es zu verpassen. Und der Großteil hat dabei Werbung für den deutschen Fußball betrieben.