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National

DFB verurteilt Preußen Münster zu Geldstrafe

Autor: Aaron Knopp Veröffentlicht: 25. September 2014
Quelle: imago

Das DFB-Sportgericht hat den Drittligisten Preußen Münster im Einzelrichterverfahren wegen dreier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro belegt.

In der 75. Minute des Spiels gegen den FC Hansa Rostock am 27. Juli 2014 wurden während einer Spielunterbrechung Plastikbecher aus dem Münsteraner Zuschauerblock in Richtung des zuvor behandelten Rostocker Spielers Halil Savran geworfen. Der Spieler wurde nicht getroffen

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Unmittelbar vor Beginn des Spiels beim VfL Osnabrück am 23. August 2014 wurden im Gästebereich mehrere rote Fackeln sowie Rauchpulver gezündet. Der Rauch stand dort minutenlang unter dem Stadiondach und verursachte bei zahlreichen Anhängern des SC Preußen Münster starke Atembeschwerden. Einige Besucher mussten durch den Sanitätsdienst ambulant versorgt werden. Nach Spielende, die Mannschaften hatten den Platz bereits verlassen, zündeten Anhänger des SC Preußen Münster im Gästebereich Osnabrücker Fanutensilien an. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht.

In der 73. Spielminute des Spiels gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am 27. August 2014 wurde nach dem Erfurter Tor zum 1:2 ein Becher aus dem Münsteraner Zuschauerblock in Richtung der jubelnden Spielertraube geworfen.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist rechtskräftig.